Aktuelles

Eintrag Dr. Gerhard Casperson in das Goldene Buch der Gemeinde Kleinmachnow

Am Dienstag, den 22. November 2011 hat sich der Vorstand unseres Fördervereins, Dr. Gerhard Casperson, in das Goldene Buch der Gemeinde von Kleinmachnow eingetragen. Seit 20 Jahren leitet Dr. Casperson seit unseren Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben/Bäketal und hat maßgeblich dazu
beigetragen, den Ausbau der Kleinmachnower Schleuse zu verhindern. Der Buschgraben, einstiges Sperrgebiet an der Mauer, weist bis heute teilweise unberührte Natur auf. In den 1990er Jahren hatte sich Casperson vehement dafür eingesetzt, das Areal vor Bebauung zu schützen. Mit den Plänen zum Ausbau der Kleinmachnower Schleuse rückte bald darauf auch das Bäketal ins Blickfeld. Für den Schutz beider Gebiete hat sich Dr. Casperson mit großem Engagement in all den Jahren eingesetzt.

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Umweltpreis des Landes Brandenburgs 
an Sprecherin unserer Bürgerinitiative
Dr. Ursula Theiler

Am 08. September 2011 wurde Dr. Ursula Theiler gemeinsam mit zwei weiteren Preisträgern mit dem Umweltpreis des Landes Brandenburg für ihr Engagement als Sprecherin unserer Bürgerinitiative ausgezeichnet. Der Preis an Dr. Ursula Theiler ist eine Auszeichnung für ihr umfangreiches und erfolgreiches Engagement gegen den Schleusenausbau insbesondere im vergangenen Jahr. Darüber hinaus ist er eine Anerkennung des 20-jährigen Kampfes der Bürgerinitiative für den Erhalt der Natur am Machnower See.Zudem ist er eine Würdigung des Engagements aller Bürger der Region, die den Protest seit vielen Jahren unterstützt haben. 

In ihrer Ansprache dankte Ursula Theiler der Umweltministerin Anita Tack für die Auszeichnung und stellte heraus, dass der Preis zugleich eine Anerkennung ist für das langjährige Wirken und Kämpfen aller Aktiven unserer Bürgerinitiative, die sich seit vielen Jahren für den Schutz der Natur am Machnower See eingesetzt haben. Sie nahm den Preis im Namen aller Aktiven entgegen und dankte allen Mitstreitern für ihr Engagement in den vergangenen Jahren.

Unser Dank gilt allen, die den Schleusenprotest unterstützt haben!

Ansprache der Ministerin - Dankesrede von Dr. Ursula Theiler

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Vorläufiger Abschluss
erfolgreicher Schleusenprotest-Aktionen

Die Bürgerinitiative schließt ihre Protestaktionen gegen den Großausbau der Kleinmachnower Schleuse nach dem erreichten Ausbaustopp vorläufig ab. Am Freitag, dem 27.05.2011 werden Installationen und Bilder des Schleusenprotestes dem Künstler Wolfgang Schmidt („Wolle“) übergeben. Sie werden in dessen Atelier in Brieselang ausgestellt und können dort besichtigt werden.

Die Bürgerinitiative übergibt dem Künstler die Bilder der „Kindergalerie" des Schleusenprotestes. Insgesamt mehr als 40 Bilder waren von Kindern während der Protestveranstaltungen im vergangenen Jahr gemalt und anschließend am Uferweg des Machnower Sees ausgestellt worden. Ebenfalls zieht sich „Machi“, das  See-Ungeheuer von Loch Machnow und Untergrundkämpfer für den Schleusenprotest, zurück auf seinen Landsitz bei seinem künstlerischen Schöpfer „Wolle“ in Brieselang. Auch die überlebenden Havelmännchen, erschaffen durch den Künstler Wolle, werden sich dort nach ihrem erfolgreichem Kampf zur Rettung von Wald und See-Ufer zur Ruhe setzen.

Zu der Abschlussveranstaltung sind Freunde und Interessierte des Schleusenprotestes und Vertreter der Presse sehr herzlich eingeladen.

Veranstaltungsort:
Galerie & Atelier Wolle Kulturscheune Brieselang

Bredower Str. 8b, 14656 Brieselang

Freitag, 27.05.2011, 14:30 Uhr


Zur Einrichtung von Fahrgemeinschaften rufen Sie uns gern an (0170 3113101) oder tragen Sie sich gern als Fahrer oder Mitfahrer in unserer doodle-Umfrage hier ein!

Weitere Informationen zu den vergangenen Protestaktionen und Installationen des Schleusenprotestes finden Sie hier.

Die Bürgerinitiative verfolgt die anhaltende Diskussion um den erreichten Ausbaustopp der Kleinmachnower Schleuse weiter mit hohem Interesse und wird ihre Protestaktionen bei gegebenen Anlässen unmittelbar fortsetzen.

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Der Streit geht weiter

Lesen Sie in unserem Pressearchiv Aktuelles zum Streit um den Ausbau-Stopp:

Weiterer Widerstand gegen die Aufhebung der Planfeststellung / lesen Sie hierzu unsere aktuelle Pressemitteilung --- Land klagt gegen Bund: Brandenburgs Verkehrsminister reicht Klage ein gegen die Aufhebung der Planfeststellung --- Sparmaßnahmen des Bundes

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Aufhebung der Planfeststellung

Der Teilaufhebungsbeschluß der Planfeststellung kann vom 10.1.bis 24.1.2011 im Rathaus Kleinmachnow eingesehen werden.

Er ist im Internet abrufbar unter
http://www.wsd-ost.wsv.de/aktuelles/Planfeststellung/Schleuse_Kleinmachnow/Teilaufhebungsbeschluss_Schleuse_Kleinmachnow.pdf

Schlussstrich unter Schleusendebatte

(17.12.2010) Laut aktuellen Pressemeldungen wurde der Planfeststellungsbeschluss für den Großausbau der Kleinmachnower Schleuse bereits am 6.12.2010 aufgehoben und soll offiziell im Verkehrsblatt zum 31.12.2010 bekannt gemacht werden. Rechtskräftig soll die Aufhebung der Planfeststellung nach Presseberichten voraussichtlich Ende Februar werden.

Lesen Sie hier die aktuellen Berichte in unserem Pressearchiv.

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Wieder aufgeflammter Streit um den Schleusenausbau

Aktuelle Pressemitteilung der Bürgerinitiaitve gegen den Appell von Brandenburgs Verkehrsminister Vogelsänger für einen weiteren Schleusenausbau (15.12.2010)

Lesen Sie hier das Positionspapier der Bürgerinitiative
zum verkündeten Baustopp der 190m-Schleuse (14.12.2010)

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28.11.2010, 1. Advent
Freudenfeier zum Stopp der 190m-Schleuse

28.11.2010 – Am Nachmittag des ersten Advents kamen trotz des kalten Winterwetters mehr als 50 Teilnehmer zur gemeinsamen Feier des Baustopps für den 190m-Großausbau der Kleinmachnower Schleuse. In fröhlicher Runde wurde der erreichte Erfolg mit Glühwein, Sekt und Lebkuchen gefeiert.

Die Entscheidung des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer über einen Baustopp des 190m-Ausbaus wurde begrüßt. In den Redebeiträgen galt der Dank allen, die zum Erreichen des Ziels beigetragen haben und die den Widerstand gegen das Großprojekt seit Jahren unterstützt haben. 

Gedankt wurde den Bürgern der Region für ihre Unterstützung des Protestes als Basis für allen Widerstand, den Bürgermeistern von Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow, allen Politikern, die sich auf lokaler und auf Bundes- und Landesebene gegen das Großprojekt eingesetzt haben, den Natur-schutzverbänden und besonders dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (B.U.N.D.), sowie den Pressevertretern für die fortwährende Berichterstattung. Gedankt wurde insbesondere auch den Aktiven der Bürgerinitiative für ihr Engagement und ihren erfolgreichen Einsatz.



Von rechts nach links:
MdB Cornelia Behm (B90/Grüne), Dr. Axel Mueller (Bürgerinitiative), Dr. Ursula Theiler (Bürgerinitiative), Winfried Lücking (B.U.N.D. Berlin), Manfred Hauck (Bürgerinitiative), Dr. Gerhard Casperson (Bürgerinitiative)

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Pressemitteilung zum Stopp des Ausbaus der Kleinmachnower Schleuse

Große Freude über den Baustopp der 190m-Schleuse

22.11.2010 – Mit großer Freude und Erleichterung hat die Bürgerinitiative „pro Kanallandschaft Klein-machnower Schleuse“ die Nachricht über den Baustopp des 190m-Ausbaus der Kleinmachnower Schleuse zur Kenntnis genommen und sieht sich in ihrem mehr als 15-jährigen Kampf gegen das Großprojekt bestätigt

Die Entscheidung des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer über einen Baustopp des 190m-Ausbaus begrüßt die Bürgerinitiative sehr. Sie dankt allen Beteiligten, die den Widerstand gegen das Großprojekt seit Jahren unterstützt haben: den Bürgern der Region, den Bürgermeistern von Klein-machnow, Stahnsdorf und Teltow, allen Politikern, die sich auf lokaler und auf Bundes- und Landes-ebene gegen das Großprojekt eingesetzt haben, den Naturschutzverbänden und besonders dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (B.U.N.D.), vertreten durch das Flussbüro Berlin, sowie den Pressevertretern für die fortwährende Berichterstattung, und allen Mitgliedern der Bürgerini-tiative und des Fördervereins.

Zur Freude über das erreichte Ziel lädt die Bürgerinitiative am ersten Advent, Sonntag, den 28. November, um 16:00 Uhr am Parkplatz an der Schleuse zu Glühwein und Kinderpunsch mit anschlie-ßendem Lampion-Spaziergang entlang der Schleuse ein. Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Kommen.

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Eilnachricht an alle Aktiven des Schleusenprotestes vom
Freitag, 19. November 2010

Liebe Freunde und Mitstreiter des Kleinmachnower Schleusenprotests,

welch schöne Nachricht hat uns heute erreicht: Es steht fest, die Kleinmachnower Schleuse wird nicht ausgebaut, sondern nur saniert! Den Wortlaut der Pressemitteilung aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) finden Sie hier:

Ein herzliches Danke an alle, die sie sich gegen den 190m-Großausbau eingesetzt und den Schleusenprotest unterstützt haben!

Es lohnt sich, für eine gute Sache zu kämpfen!

In diesem Sinne, bis morgen zur Groß-Demo gegen den Fluglärm: 15:00 Uhr, Rathaus Stahnsdorf, Annastraße,
und herzliche Grüße im Namen unserer Bürgerinitiative!

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Stopp für Schleusenausbau
Muster mit Wert

(Kommentar der PNN (19.11.2010))

Hier kann Stuttgart etwas lernen: Früher Protest erhöht die Wirkung. Nach der Anti-Bombodrom-Bewegung hat nun in Kleinmachnow bürgerschaftliches Engagement in Brandenburg beim Bund etwas bewegt. Ein Kommentar von Peter Tiede. (19.11.10)

Die Schleuse in Kleinmachnow wird nicht ausgebaut. Bürger haben sich durchgesetzt gegen als sinnlos, großspurig und unökologisch empfundene Bau- und Verkehrspläne. Und Politiker haben sich durchgesetzt, Politiker aus der Region, die auch bürgerschaftlich agierten. Es ist eine bunte Truppe, die sich seit 1997 wehrte und nun Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) dazu brachte, auf das Projekt zu verzichten. Es waren eben neben der Grünen-Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm aus Kleinmachnow auch Andrea Wicklein von der SPD und Katherina Reiche von der CDU, die auf Bundesebene Druck machten, während die Lokalpolitiker und die Bürger vor Ort kämpften – auch gegen die eigene Landesregierung.

Der Erfolg der Kleinmachnower ist gleichzusetzen mit dem der Bombodrom-Gegner, die die Nutzung der Wittstocker Heide durch die Bundeswehr verhinderten. Und beide Widerstandsbewegungen sind ein Zeichen dafür, dass frühzeitiger Widerstand schon in den Planungsphasen und parteiübergreifender, unideologischer Protest etwas bewegen können. Deutschland mag auf „Stuttgart 21“ schauen, wir auf Wittstock und Kleinmachnow. Es ist ein Triumph der zusammenführt: Bürger und Politiker. pet

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Protest-Demo am 05.09.2010 ein voller Erfolg

Nachdem im Frühjahr ein Aufschub des Baubeginns erreicht werden konnte, sollen die Bauarbeiten für den 190m-Großausbau der Kleinmachnower Schleuse im Herbst beginnen. Im Zusammenhang mit den aktuellen Sparmaßnahmen wird das Bauprojekt derzeit im Bundesverkehrministerium überprüft. Wir fordern, den Ausbau der Schleuse zu verschieben und die gewonnene Zeit für eine Planänderung zugunsten einer kleineren 115m-Schleuse zu nutzen!

Lesen Sie weiteres über die Veranstaltung hier

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Zum wiederholten Male: Raub der Havelmännchen!

Die während der Protestaktion am 25.7.2010 am See-Ufer aufgestellten Havelmännchen wurden, wie bereits nach der vorangehenden Aktion im März, durch Unbekannte Anfang August demontiert. Reste der Figuren fanden sich noch an den Bäumen und auf der Lagerfeuerstelle am See-Ufer.

Übergriffe dieser Art halten uns nicht auf, unseren Protest gegen den 190m-Ausbau der Kleinmachnower Schleuse fortzusetzen und uns mit allen Mitteln für den Bau der ökologisch verträglicheren und ökonomisch sinnvolleren kleinen Schleusenlösung von 115 m Länge einzusetzen!

Lesen Sie hierzu den Artikel der Kleinmachnower Zeitung (1. 9.2010):

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Stellungnahme gegen jüngste Äusserungen der IHK "pro Schleusenausbau auf 190m"

Bezug nehmend auf die jüngsten Äußerungen der Industrie- und Handelskammern (IHK) Potsdam und Ostbrandenburg sagt Ursula Theiler von der Bürgerinitiative “Pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse” als Vertreterin des Aktionsbündnisses gegen den Havelausbau: „Kleinmachnow als ein Na-delöhr für den Schiffsverkehr von und nach Ostbrandenburg und Polen zu bezeichnen, zeugt schlicht von mangelnder Sachkenntnis. Hier befinden sich beide IHKs auf dem Holzweg. Auf den Wasserweg kommen sie so jedenfalls nicht.“

Der Teltowkanal ist und bleibt auch für die Zukunft eine Wasserstraße der Kategorie IV, auf der Euro-paschiffe mit einer Länge von 85 Metern und einer Breite von 9,50 Metern sowie entsprechende Schub-verbände mit einer Länge von 125 Metern fahren dürfen. Größere Schubverbände, für welche die 190m-Schleuse geplant wurde, dürfen dort nicht fahren und können nicht bis zur Schleuse gelangen. Eine im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums erstellte Güterverkehrsprognose geht im Übrigen davon aus, dass die Gütertransporte auf den Binnenwasserstraßen Brandenburgs rückläufig sein wer-den. Angesichts der Tatsache, dass die Kapazität des Teltowkanals aktuell nicht einmal zu 20 Prozent ausgelastet ist, ist ein Ausbau also mehr als fragwürdig. Zudem hat sich die Schleusungskapazität der Kleinmachnower Schleuse aktuell durch die Fertigstellung der Mittelkammer deutlich erhöht. Für die Regelschubverbände halbiert sich die Schleusungszeit bereits unter jetzigen Bedingungen, da der Ver-band entkoppelt und gleichzeitig durch beide Schleusenkammern geschleust werden kann.

Die Bürgerinitiative befürwortet explizit eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Binnenschifffahrt. Wasserstraßenausbau sollte sich jedoch am Verkehrsbedarf und an den ökologischen Gegebenheiten orientieren. Deshalb setzen wir uns auch für die Sanierung der Machnower Schleuse ein und haben einen Vorschlag zum Ausbau auf 115 Meter Länge einschließlich Neuordnung der Vorhäfen mit Koppel- und Liegestellen erarbeitet. Eine 115-Meter-Schleuse ist bedarfsgerecht und gewährleistet, dass Baum-fällungen und andere Eingriffe in den Uferbereich minimiert werden können.

Nachdem der Berliner Senat im Oktober 2001 beschlossen hatte, den Osthafen in Berlin zu schließen, womit er als Zielhafen des Verkehrsprojektes Nr. 17 Deutsche Einheit (VDE 17) entfiel, ist der Teltow-kanal schon seit dem Planfeststellungsbeschluss von 2002 nicht mehr Teil des VDE 17. „Wie groß auch immer die Schleuse gebaut wird, das VDE 17 kann sie weder befördern noch gefährden,“ so Axel Kru-schat, Landesgeschäftsführer des BUND Brandenburg.


Pressekontakt:

Aktionsbündnis gegen den Havelausbau
Winfried Lücking BUND-Flussbüro (Tel. 0175 72898843)
Dr. Ursula Theiler Bürgerinitiative „Pro Kanallandschaft Kleinmachnower
Schleuse“ / Förderverein LSG (Tel. 033203 389922)
Axel Kruschat BUND-Landesverband Brandenburg (Tel. 0331 23700141)

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Übergabe der Unterschriften-Liste des "Appell an die Vernunft"
an Minister Vogelsänger am 27.07.2010

Mit der Aktion wird an die Landesregierung appelliert, sich für einen bedarfsgerechten und naturverträglichen Ausbau der Kleinmachnower Schleuse auf 115m Länge einzusetzen. Die Übergabe erfolgt im Namen des „Aktionsbündnis gegen den Havelausbau“. Zu den Erst-Unterzeichnern des „Appells an die Vernunft“ zählen unter anderem die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche (CDU), sowie die Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm (Grüne und Andrea Wicklein (SPD).

Hier geht's zum Bericht und Fotoalbum der Veranstaltung

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Protestaktion am 24.07.2010 gegen den Schleusenausbau 

Datum: 24.07.2010, 16:00 Uhr,

Ort: Seeufer des Machnower Sees am Nordahl-Grieg-Denkmal

Die aktuelle Finanzkrise zwingt das Bundesverkehrsministerium zu Einsparungen. Wir empfehlen, den geplanten 190m-Ausbau der Kleinmachnower Schleuse zu verschieben und die gewonnene Zeit für eine Planänderung zugunsten einer kleineren 115m-Schleuse zu nutzen! Eine Entscheidung soll in Kürze fallen!

Mit unserem Protest wollen wir eine endgültige Aufgabe des unsinnigen Großprojekts erreichen. Kommen Sie und protestieren Sie mit uns gegen den sinnlosen 190m-Ausbau der Kleinmachnower Schleuse! Lasst uns die Bagger endgültig stoppen  -  JETZT!

Link zur Veranstaltung

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Diskussion um Verschiebung des Schleusenausbaus

Im Bundesverkehrsministerium gibt es Überlegungen, vor dem Hintergrund der aktuellen Sparmaßnahmen den geplanten Ausbau der Kleinmachnower Schleuse zu verschieben. Die Bürgerinitiative begrüßt diese Entwicklung und hofft, dass den neuen Signalen aus Regierungskreisen entsprechende Tatsachen folgen werden.

Wir empfehlen, den Ausbau zu verschieben und die gewonnene Zeit für eine Planänderung zugunsten einer kleineren 115m-Schleuse zu nutzen. Lesen Sie hierzu die gemeinsame Presseerklärung von BUND und unserer Bürgerinitiative, sowie einen aktuellen Alternativenvergleich der 190m- und der 115m-Ausbauvariante.

Mit unserem Protest wollen wir jetzt einen endgültigen Baustopp der 190m-Schleuse zugunsten der kleineren, bedarfsgerechten 115m-Schleuse erreichen. Unterstützen Sie unsere kommenden Protestaktionen. Die nächste Protestveranstaltung ist für Samstag, den 24.7. (16:00 Uhr, Seeufer am Nordahl-Gried-Denkmal) geplant.

download Presseerklärung von BUND und BI vom 02.07.2010
download Vergleich der 190m- und der 115m-Alternative

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Schleusenprotest-Stammtisch

Kommen Sie zum Schleusenprotest-Stammtisch am

21.5.2010, um 19:00 Uhr,
Restaurant Meteora, August-Bebel-Platz, Kleinmachnow

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Kommen Sie zu unserem Stammtisch, damit wir uns nicht nur zum Protestieren, sondern auch in geselliger Runde treffen! - Geplant ist auch ein Austausch zu Aktuellem des Schleusenprotestes.

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2. Kleinmachnower Teamlauf

Machen Sie mit uns in unserem Team mit
beim Kleinmachnower Teamlauf
am Sonntag, den 9. Mai!

Es lohnt sich! Wir geben durch unsere Teilnahme dem Schleusenprotest Ausdruck und unterstützen gleichzeitig den guten Zweck der Aktion, den Kampf gegen Leukämie!

Die "Schleusen-Retter" erkämpfen den 40. Platz beim 2. Kleinmachnower Teamlauf
Hier geht's zum Bericht und zu Fotos zur Veranstaltung
!

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Demo am 25.04.2010 gegen den Schleusenausbau und die Baumfällungen

Ort: Schleuse (Parkplatz), Uhrzeit: 16:00 Uhr

Zum Internationalen Tag des Baumes protestieren wir gegen die bevorstehenden Baumfällungen und den 190m-Ausbau der Kleinmachnower Schleuse. Wir versteigern Baum-Patenschaften für einige der Bäume, die den Baumfällungen zum Opfer fallen sollen. Die Kleinen unterstützen die Großen und malen und basteln auf der Demo-Bastelstraße ihre Wunsch-Bäume!

Link zur Veranstaltung

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Online-Umfrage manipuliert und geschlossen

(08.04.2010)
Unsere Umfrage zum Schleusenausbau ("Wie soll die Schleuse saniert und ausgebaut werden: mit einer kleinen 115m- oder einer großen 190m-Schleusenkammer?") wurde von Unbekannten manipuliert und deshalb kurzfristig geschlossen. Innerhalb von Sekunden schoss die Zahl der abgegebenen Stimmen für die 190m-Riesenschleuse am Abend des 07.04. plötzlich auf ein Vielfaches der Besucherzahl unserer Website. Mit echten Stimmabgaben wäre dies nicht möglich gewesen, da jeder Besucher bei der Umfrage nur einmal abstimmen konnte. Die Umfrage wurde daraufhin kurzfristig geschlossen.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von Vermutungen über die Täter und den Hintergrund des Hacker-Anschlags!

MAZ vom 09.04.2010

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See-Zwerge und Havelmännchen sterben!  

Nur Stunden nach der Protestaktion am 20.03. wurden fast alle See-Zwerge und Havelmännchen, sowie der komplette Blumenschmuck von Unbekannten entfernt. Die während der Protestaktion gespannten Baustellen-Bänder zur Markierung der geplanten Baumfällungs-Linie wurden zerschnitten. Übrig blieben am Tatort Holzsplitter der Zwerge, zerschnittene  Schnüre und Baustellenbänder, sowie einige Köpfe der gebastelten Puppen und Zwerge. Auf den oder die Täter gibt es keine Hinweise.

Presseerklärung der Bürgerinitiative, 22.03.2010,
MAZ:"Politzwerge geköpft", 23.03.2010,
PNN: "See-Zwerge verschwunden", 23.03.2010

Link zur Veranstaltung

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Samstag, 20.3. (Frühlingsanfang):
Verstärkung des Protestes - die See-Zwerge kommen!
 

Protestveranstaltung am See-Ufer unterhalb der Hakeburg:
Zur Verstärkung des Protestest werden selber gebastelte See-Zwerge aufgestellt, die den Havelmännchen beim Schutz der Bäume helfen.

Hier geht's zur Veranstaltung

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Wir dürfen uns über die gute Neuigkeit freuen, dass die Baumfällungen aufgeschoben wurden! Die Bäume bleiben vorerst noch stehen! - Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren Beitrag zu unserem gemeinsamen "Etappen-Sieg"! 

Anscheinend war der Protest vor Ort "zu groß", so dass man den Konflikt gescheut hat und die Fällungen derzeit für nicht machbar hält! Deshalb sollen die Fällungen auf den Herbst verschoben werden, in der Hoffnung, dass sich der Protest bis dahin gelelegt hat... -
Das Verschieben der Baumfällungen bestätigt uns, unserem Protest noch größeres Gewicht zu verleihen, damit die Baumfällungen nicht nur aufgeschoben, sondern endgültig aufgehoben werden! Unterstützen Sie deshalb unsere kommenden Aktionen:

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Pressemitteilung Cornelia Behm, Sprecherin für ländliche Entwicklung und für Waldpolitik
der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Briefe mit Falschinformationen zum Kleinmachnower Schleusenausbau verschickt

Als unverschämt hat heute die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Briefe aus dem Bundesverkehrsministerium bezeichnet, in denen bei Kleinmachnower Bürgerinnen und Bürgern mit unwahren Behauptungen für den Schleusenausbau geworben wurde.

download Pressemitteilung Behm, 08.03.2010

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Pressemitteilung der Bürgerinitiative:
Der Protest gegen die 190m-Schleuse geht weiter

Durch die aktuell seitens des Bundesverkehrsministeriums verbreiteten Äußerungen fühlen sich die Ausbaugegner in ihrer Position gestärkt. Zu augenscheinlich entbehren die aktuellen Erklärungen aus dem Bundesverkehrsministerium, mit denen den Ausbaugegnern der Schleuse umweltschädliches Verhalten durch ihren Protest unterstellt wird, jeder Grundlage. Nichts wäre den Bürgern vor Ort lieber, als wenn einvernehmlich mit der Bundesregierung die ökologisch sinnvollste Alternative zum Ausbau der Kleinmachnower Schleuse umgesetzt würde!

download Pressemitteilung Bürgerinitiative, 06.03.2010,
download
Pressemitteilung Bundesverkehrsministerium, 24.02.2010.

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Pressemitteilung: 


Gemeinde Kleinmachnow kann nicht gegen den geplanten Schleusenausbau klagen

Lesen Sie in dem Artikel:
"Die Gemeinde Kleinmachnow kann keine rechtlichen Schritte
gegen den geplanten Ausbau der Machnower Schleuse einlegen."

"...Indes hat das Wasserstraßenneubauamt (WNA) das Rathaus darüber informiert, dass die für den Ausbau erforderlichen Baumfällungen am Teltowkanal erst im Herbst nach Ende der Vegetationsperiode beginnen würden."

download Artikel PNN, 02.03.2010